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Publikationen 2006


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Ralf Beuthan (Hrsg.): Geschichtlichkeit der Vernunft beim Jenaer Hegel. (Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800: Ästhetische Forschungen, 9). Heidelberg 2006.
Nachdem die Aufklärung die Geschichte als Gegenstand der Philosophie entdeckt hatte, stellte sich in der Folge die Frage, was denn Geschichte überhaupt sei. Eine Frage, die in dem vom frühen Kantianismus beeinflussten Diskussionskontext Weimar-Jena um 1800 mit einem entscheidenden Problem verknüpft war: Wie verträgt sich der Begriff der Geschichte mit der Einheit der Vernunft? Der Jenaer Hegel (1801-1807) kommt zu der fortan aus der Diskussion nicht mehr wegzudenkenden These, dass Geschichtlichkeit sich nicht nur mit der Einheit der Vernunft verträgt, sondern ein Grundzug der Vernunft selbst ist. - Der vorliegende Sammelband will für diese Hegelsche These wichtige systematische Vorraussetzungen, historische Hintergründe und Streitpunkte sowie entwicklungsgeschichtliche Probleme beleuchten.
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Brady Bowman, Klaus Vieweg (Hrsg.): Die freie Seite der Philosophie. Skeptizismus in Hegelscher Perspektive. (Kritisches Jahrbuch der Philosophie 2005, 10). Würzburg 2006.
Dieser band versammelt Beiträge, die Hegels produktive Auseinandersetzung mit dem Skeptizismus aus unterschiedlicher Perspektive beleuchten. Die darin enthaltenen vergleichenden Studien setzen Hegels Skeptizismus-Deutung in ein kritisches Verhältnis zu den Auffassungen seiner Zeitgenossen (Kant, Jacobi, Bouterwek u.a.), ziehen aber auch Verbindungslinien zur neueren Forschung über die antike Skepsis, zum Zen-Buddhismus und zu R. Brandoms pragmatischer Aneignung Hegelscher Motive. Einen besonderen Schwerpunkt bildet praktische Dimension des Skeptizismus bei Hegel - radikale Skepsis als eine Form menschlicher Freiheit.
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Olaf Breidbach: Goethes Metamorphosenlehre, München 2006.
Breidbach behandelt Goethes Metamorphosenlehre wissenschaftshistorisch. Botanik ist für Goethe Teil einer natur, die auch in ihren einzelnen Gewächsen als ein Ganzes zu begreifen ist. Entsprechend ist an diesen dann auch die ganze Natur demonstrierbar. Folglich wird eine Lehre, die die Gestalt dieser Natur im Einzelnen aufweist, zu einer lehre, die unser Erfahren insgesamt darstellt. In dieser Erfahrungslehre wird die Natur der Pflanze zu einem Exempel nicht nur der Naturgeschichte, sondern des Ganzen einer Natur, was bei Goethe das All des Erfahrbaren meint. Die Metamorphosenlehre strukturiert damit nicht nur die Erfahrung der Natur, sondern auch die der in ihr erwachsenen Kultur. In ihr wird Geschichte nicht als fortwuchernder Prozess, sondern als eine sich in der Zeit entäußernde Bestimmung des Möglichen gedacht.
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Gerd Breitfelder: Johann Carl Wilhelm Voigt - seine wissenschaftliche Anschauung, Kommunikation und Kooperation als Mineraloge des Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach. Aachen 2006.

"Ich setze durchaus voraus, der Staat muß allen Bergbau selbst betreiben. Große Gegenstände erfordern große das Ganze angehende Mittel. Das Flickwerk der einzelnen armen unbeständigen Gewerkschaften nützt und führt zu nichts ersprieslichem." (Johann Carl Wilhelm Voigt 1821)
   Der Neptunismus- Plutonismus- Streit beherrscht die Wissenschaftsgeschichte der Mineralogie von den 1780er Jahren bis zu seinem Höhepunkt am Anfang der 1790er Jahre. In diesem Zusammenhang ist auch die Auseinandersetzung zwischen Johann Carl Wilhelm Voigt und Abraham Gottlob Werner um die Basaltentstehung, der so genannte "Basaltstreit", einzuordnen. Dieser öffentlich ausgetragene wissenschaftliche Streit überdeckt bis heute Kommunikations- und Kooperationsstrukturen zwischen Neptunisten und Plutonisten.
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Johannes Grave: Der "ideale Kunstkörper". Johann Wolfgang Goethe als Sammler von Druckgraphiken und Zeichnungen. (Ästhetik um 1800, 4). Göttingen 2006.
»Nicht von der Kunst in abstracto« hielt Goethe 1788 als Vorsatz in seinem Notizbuch fest. Nach dem Erlebnis seiner Italienreise wollte er auf jegliche Form kunsttheoretischer Spekulation verzichten, die nicht von den konkreten Kunstwerken ausgeht. Die Maxime lässt keinen Zweifel daran, dass Goethes Schriften zur Kunst ohne die Anschauung von Kunstwerken nicht zu verstehen sind. Wer sie nur liest, bleibt blind. Wie konsequent Goethe an seinem Vorsatz festhielt, zeigen seine umfangreichen Sammlungen. Die Druckgraphiken und Zeichnungen bieten eine Fülle von Material, die es Goethe ermöglichte, von einer anschaulichen Kunstgeschichte auf ein »Ganzes der Kunst« zu schließen. Der Kunsthistoriker Johannes Grave schildert Goethes Beschäftigung mit den Kunstwerken, um nach dem Profil und Konzept seiner graphischen Sammlung zu fragen. Die Sammlung erweist sich dabei als Ort einer »morphologischen« Kunstbetrachtung, die ein Kunstideal einholen sollte, das dem Kunstschaffen und der Ästhetik um 1800 nicht mehr zugänglich war.
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Jutta Heinz: Narrative Kulturkonzepte. Wielands Aristipp und Goethes Wilhelm Meisters Wanderjahre. (Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800: Ästhetische Forschungen, 13). Heidelberg 2006.
Was ist Kultur? Je mehr wissenschaftliche Disziplinen sich um das neue Paradigma »Kulturwissenschaften« formieren, desto komplexer werden die Antworten auf diese einfache Frage. Die vorliegende Untersuchung will einen genuin literaturwissenschaftlichen Beitrag zu einer allgemeinen Kulturtheorie leisten. Sie analysiert zwei Monumentalromane der Weltliteratur - Wielands Aristipp und einige seiner Zeitgenossen und Goethes Wilhelm Meisters Wanderjahre - als Beispiele narrativ vermittelter Kulturkonzepte. Dabei werden auch grundlegende kulturgeschichtliche, −soziologische, −philosophische und −anthropologische Aspekte des Begriffs diskutiert sowie die kontroversen Debatten um eine kulturwissenschaftliche Umorientierung der Germanistik dargestellt.
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Klaus Manger (Hrsg.), Nikolas Immer (Mitarb.): Der ganze Schiller - Programm ästhetischer Erziehung. (Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800: Ästhetische Forschungen, 15). Heidelberg 2006.
Die vorliegende Bilanz steuert auf die Kohäsion all jener Facetten zu, über die Friedrich Schiller (1759-1805) als promovierter Mediziner, Anthropologe, Lyriker, Erzähler, Essayist, Universalhistoriker, Philosoph, Publizist, vorrangig aber als Dramatiker gewirkt hat.
Er verfolgt „das Total der menschlichen Natur“.
Neue Entdeckungen, sagt Schiller in seiner Jenaer Antrittsrede, „entzücken den philosophischen Geist“. Sein allumfassender, allbelebender Genius, den ihm die Zeitgenossen zusprechen, verlangt aus Sicht der unterschiedlichen Disziplinen nach einer Klärung, auf welche Weise er der Menschheit am nützlichsten sein könne. Schillers sich durch sein Wirken hindurchziehende unermüdliche ästhetische Erziehung gibt eine Antwort darauf. Seine Würdigung Goethes, wie dessen Geist das reiche Ganze seiner Vorstellungen in einer schönen Einheit zusammenhalte, bleibt mustergültig.
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Klaus Manger, Ute Pott (Hrsg.): Rituale der Freundschaft. (Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800: Ästhetische Forschungen, 7). Heidelberg 2006.
'Die Freundschaft ist eine Glückseligkeit' (Klopstock) und das Aufklärungsjahrhundert ein Jahrhundert der Freundschaft. Symbolorte der Freundschaft sind rar. Freundschaft ist nicht ortsgebunden. Doch scheint sie in besonderem Maße mit Dichterklausen, Künstlerateliers oder Komponistenstuben verknüpft, deren Bewohner sie zu bedeutenden Gedächtnisorten machen. Rituale der Freundschaft lassen sich wie sonst nirgends im Halberstädter Freundschaftstempel nachvollziehen, zu dem Johann Wilhelm Gleim (1719-1803) sein Wohnhaus seit Mitte des 18. Jahrhunderts umgewidmet hat.
Rituale, insbesondere die literarisierten, wollen in Erinnerung rufen, tradieren, lebendig halten. Ritualerstarrung und Ritualdynamik liegen in dauerndem Widerstreit. Der Gedanke des Halberstädter Freundschaftstempels ist so nicht wiederholbar. Dagegen ist das, was die großen Weimarer, gleichfalls aus dem Geiste der Freundschaft heraus, um 1800 geschaffen haben, sehr wohl fortsetzbar. Über die im Zeichen der Freundschaft stehenden besonderen Formen sozialer Kommunikation wie Gesten, Widmungen, Briefe oder Dichtungen gibt der vorliegende Band Auskunft.
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Klaus Manger: Wielands Erfindung Weimars. (Oßmannstedter Blätter, 1). Jena 2006.
Die Oßmannstedter Blätter, herausgegeben von Klaus Manger und Jan Philipp Reemtsma, erscheinen in loser Folge als Publikationen der Wieland-Arbeitsstelle und sind im Museum des Wielandguts Oßmannstedt erhältlich.
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Katharina Middell: "Dann wird es wieder ein Popanz für Otto." Das Weimarer Landes-Industrie-Comptoir im Übergang zum Familienunternehmen (1800-1830). Leipzig 2006.
Das Landes-Industrie-Comptoir in Weimar wurde nach seiner Gründung 1791 rasch zu einem Verlag von Überregionaler Bedeutung. Der ungemein dichte Briefwechsel seines Gründers Friedrich Justin Bertuch (1747-1822) mit Verlagsautoren und Buchhändlern, mit anderen Verlegern und dem eigenen Nachfolgern Carl Bertuch (1777-1815) und Ludwig Friedrich Froriep (1779-1847) er möglicht Einsichten in weitreichende Kommunikationsnetze und in den Alltag eines Verlages. Dieses Buch eröffnet Einblicke in ein bedeutendes Verlagsprogramm im frühen 19. Jahrhundert, in die Nöte deutscher Verlage während der napoleonischen Besetzung und schildert die Konflikte eines Verlegers wider Willen, des passionierten Mediziners und Universitätsprofessors Froriep, der 1815 in den Familienbetrieb eintreten und ihn in der Folge allen übernehmen musste.
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Gerhard Müller: Vom Regieren zum Gestalten. Goethe und die Universität Jena. (Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800: Ästhetische Forschungen, 6). Heidelberg 2006.
Der Staatsmann und Politiker Goethe sorgt noch immer für Kontroversen. Wie verhielt sich Goethes dichterisches Werk zu seinem politisch-historischen Denken und zu seiner politischen Praxis als Minister eines deutschen Kleinstaates?
Das vorliegende Buch trägt zur Klärung dieser Frage bei, indem es einen konkreten Ausschnitt aus Goethes amtlicher Tätigkeit, seine Einflussnahme auf die Universität Jena über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg kontinuierlich und detailliert untersucht. Goethes Wirksamkeit auf den Gebieten der Wissenschafts- und Berufungspolitik des Weimarer Hofes und sein Anteil am Aufstieg der Jenaer Universität zu einer der geistig führenden deutschen Hochschulen der 1790er Jahre werden dabei ebenso thematisiert wie sein ambivalentes Verhältnis zu den Autonomiebestrebungen der akademischen Korporation.
So entsteht das Bild eines höchst problematischen Spannungsverhältnisses von Lehr- und Wissenschaftsfreiheit und politischer Kontrolle, von aufklärerisch-humanistischer Reformintention und Staatsräson, aber auch das eines Staatsmannes, der sich den Erfordernissen der historischen Umbrüche seiner Zeit durchaus stellte, aber "das Vorhandene nicht umstürzen" wollte, vielmehr "das Vorhandene zu gewinnen trachtete, damit es sich selber zu verbessern geneigter würde." (H.E.G. Paulus)
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Beate Schmidt: Musik zu Goethes Faust. Dramaturgie, Rezeption und Aufführungspraxis. (Musik und Theater, 5). Sinzig 2006.
Goethes 'Faust' inspirierte wie kaum ein anderes Schauspiel bereits im 19. Jahrhundert namhafte und weniger bekannte Musiker zu Vertonungen. In Schuberts, Berlioz', Wagners, Schumanns oder Gounods Kompositionen eröffnete er ganz eigene Wege. Dies hängt mit der multimedialen Konzeption des Dramas zusammen. Schon sein erster Teil bündelt vielfältige Stränge und Traditionen des Musiktheaters. Kein Schauspiel um 1800 sah eine so vielfältige Mischung aus Liedern, Melodramen, Chor- und Instrumentalpassagen vor.
Für das Theater der Goethezeit barg der 'Faust' jedoch ungeheure Herausforderungen. Kaum bewusst ist noch heute, dass erst die Musik den eigentlichen Impuls für die ersten Aufführungen gab. Auch in Goethes eigenen Bühnenversuchen und den professionellen Gesamtaufführungen um 1830 spielte Musik eine wichtige Rolle. Aus den Kompositionen Radziwills, Lindpaintners und Eberweins lassen sich nicht nur allgemeine Theaterkonventionen erschließen. Sie vermitteln auch Einblicke in die Inszenierungspraxis der Zeit. Diese legte Goethes vieldeutiges Stück mit Blick auf ganz bestimmte ästhetische Effekte und Wirkungen aus. Die Autorin zeigt auf der Grundlage neuer Quellenfunde eindrücklich, wie die bisher wenig untersuchte Gattung Schauspielmusik zu einem Experimentierfeld für das Musiktheater des 19. Jahrhunderts wurde.
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Julia A. Schmidt-Funke: Karl August Böttiger (1760-1835). Weltmann und Gelehrter. (Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800: Ästhetische Forschungen, 14). Heidelberg 2006.
Federfix, Tigeraffe, Dämon - mit der Reputation des Weimarer Schulleiters Karl August Böttiger (1760-1835) steht es nicht zum besten. Der 1791 auf das Direktorat des Weimarer Gymnasiums berufene Böttiger gilt als indiskreter Beobachter der residenzstädtischen Gesellschaft, als schadenfrohe Plaudertasche, die eine Reihe ungeschminkter Anekdoten über Goethe und seinen Herzog in die Welt gesetzt habe. Das vorliegende Buch macht sich auf die Suche nach dem Ursprung dieses schlechten Rufs. Es zeigt auf, dass Böttingers Stilisierung zum Störenfried auf der Idealisierung des ›klassischen Weimar‹ beruht, und entdeckt hinter den stereotypen Zuschreibungen eine vielseitige Persönlichkeit, die als Pädagoge, Journalist und Altertumskundler eine weitreichende Wirkung entfaltete. Auf breiter Quellenbasis wird Böttigers Situation in Weimar und später Dresden beschrieben, werden Vernetzungen und Reibungspunkte aufgedeckt, literarisches Schaffen und öffentliches auftreten untersucht. So ergeben sich Einblicke in das leben eines Gelehrten um 1800, für den die Begegnung mit dem ›Ereignis Weimar-Jena‹ trotz zahlreicher Spannungen und Konflikte zur festen Bezugsgröße, zum ›Lebensereignis‹ wurde.
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Axel Schröter: Musik zu den Schauspielen August von Kotzebues unter besonderer Berücksichtigung der unter Goethes Leitung in Weimar aufgeführten Bühnenwerke. (Musik und Theater, 4). Sinzig 2006.
Kaum ein anderer Dramatiker konnte sich um 1800 mit seinem Werk einer derartigen Präsenz nicht nur auf deutschsprachigen, sondern auch auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, aber vor allem auch mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf der Tatsache, daß Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Wie aber ließen sich diese Schauspielmusiken an einem Hoftheater realisieren, das jedenfalls im Bereich der Oper kaum mit Eigenproduktionen aufwarten konnte? Um dies zu beantworten, hat der Autor nicht nur das erhaltene Repertoire des Weimarer Hoftheaters gesichtet, sondern auch Kotzebue-Aufführungen an anderen europäischen Bühnen in den Blick genommen.
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